Das Bonus-System im Casino

Ein Mittel, mit dem viele Casinos Kunden locken, sind die Boni. Dabei werden oft stattliche Geldsummen angeboten. Aber manchmal kann die Vielzahl an Boni auch verwirrend sein. Wir wollen etwas Licht ins Dunkel bringen.

Willkommensbonus

Die meisten Casinos geben bereits bei der Anmeldung einen kleinen Bonus. Das können Freispiele sein oder sogar eine kleine Geldmenge, oft 20 bis 50 Euro, die man verspielen kann. Ein solcher Bonus, der ohne anderen Gegenleistung als die Registrierung ausgegeben wird, wird oft auch als No-Deposit-Bonus bezeichnet.

Einzahlungsbonus

Wer nach einer Anmeldung erstmals Geld einzahlt, kann bei den meisten Online-Casinos damit rechnen, dass er einen Bonus bekommt. Durchaus üblich ist es, das die erste Einzahlung bis zu einem gewissen Gesamtwert verdoppelt wird. Zahlt man also 100 Euro ein, stehen dann 200 Euro auf dem Spielkonto. Meistens gibt es auch für die nächsten Einzahlungen noch Boni, wenn auch in Abstufungen. Manche Casinos geben sogar noch einen Bonus für die fünfte Einzahlung.

Andere Boni

Wer Stammspieler ist, wird immer wieder weitere Boni angeboten bekommen. So gibt es Sonderaktionen, die an bestimmte Wochentage oder Ereignisse gekoppelt sind. Manche Casinos haben auch einen VIP-Club für besonders aktive Spieler und bieten dort nochmals Boni an.

Freispiele

Eine Sonderform der Boni sind die Freispiele. Diese kann man meist an den Spielautomaten verspielen, sie sind oftmals auch an bestimmte Spielautomaten gebunden. Freispiele bekommt man bei der Anmeldung, bei Einzahlungen, aber auch oft bei Sonderaktionen der Betreiber eines Online-Casinos.

Für die Boni gibt es bestimmte Bedingungen, die von Casino zu Casino variieren. Meistens kann man sie nicht im Live-Casino einsetzen und oftmals müssen sie auch in einem bestimmten Zeitraum verspielt werden. Natürlich kann man sich das Geld nicht einfach auszahlen lassen, Casinos haben schließlich nichts zu verschenken. Aber man kann mit Bonus-Geld und Freispielen einige Zeit im Casino verbringen, ohne sein eigenes Geld einsetzen zu müssen.